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MacSpeech im Test (Teil 2)

Wir haben vor ein paar Tagen über die Software MacSpeech Dictate berichtet. Damit kann man Sprache in Wörter umwandeln. Im letzten Artikel wurde die Installation und Einrichtung erklärt. Nun zeige ich euch die Möglichkeiten im “Alltag” am Mac.

Ich möchte euch heute in einem Screencast zeigen, wie man mit MacSpeech eine E-Mail schreibt diktiert, wie man Programme öffnet und in Safari navigiert. Auch die Aktionen im Finder kommen nicht zu kurz.

Im Einsatz ist MacSpeech Dictate zusammen mit einem Bluetooth Headset. Es gibt mehrere tausende Befehle für MacSpeech, sodass die Maus und die Tastatur theoretisch ohne Probleme ersetzt werden können. Trotzdem ist es ab und zu besser mal mit der Maus Aktionen durchzuführen.
Die Vorführung ist teilweise langatmig geworden. Ich habe sie deswegen ein bisschen mit Musik unterlegt. Lasst euch nicht abschrecken und schaut alles an :-) Viel Spaß:


Kurz und knapp kann ich mein Fazit vornehmen: MacSpeech hilft Bloggern, Journalisten oder Vielschreibern enorm bei der Arbeit. Die Möglichkeit mit Befehlen den Mac zu bedienen ist eine tolle Extrafunktion, kann aber nicht mit der Kombination aus Tastatur und Maus mithalten. Sollte man aber körperlich eingeschränkt sein, ist dies ein lobenswerter Zusatz.
Der Preis mag abschrecken, enthält aber neben der Software auch ein Headset und guten Support. Eine sehr umfangreiche deutsche Bedienungsanleitung mit allen Befehlen gibt es auch.

 

MacSpeech Dictate – Application Systems Heidelberg Bestellen und Infos

  • MacSpeech Dictate steht entweder mit einem kabelgebundenen Stereo-USB- oder einem Bluetooth-Headset mit Bluetooth-USB-Adapter zur Verfügung.
  • MacSpeech Dictate: 229,00 Euro
  • MacSpeech Dictate Bluetooth: 299,00 Euro


Zum Schluss: Uns interessiert was ihr von MacSpeech haltet! Vielleicht haben wir auch die Möglichkeit ein Paket zu verlosen.

5 Responses to “MacSpeech im Test (Teil 2)”
  1. #1 Christian sagt:

    Ich muss wirklich sagen, ein absolut geniales Programm, sowohl zur Bedienung, als auch schnellen Eingabe langer Texte. Auch das Video gefällt mir sehr gut und zeigt wirklich überzeugende Funktionen.
    Gefällt mir ;)

  2. #2 rosenkrieger sagt:

    Das Video gefällt mir bzw. die Software, aber durch den Screencast habe ich echten Appetit auf das Teil bekommen!

    Twittern für extreme Faule wie mich mit stimme hehe

  3. #3 David sagt:

    @Bernd Aber vorher muss du MacSpeech noch alle Smilies und Umgangswörter beibringen, dann läuft das! :-p

  4. #4 Matthias sagt:

    Also erst einmal: Wirklich toller Screencast. Und außerdem: Tolles Programm, werde es mir aber nicht zulegen, da ich 1. (noch) keinen Mac habe und 2. viel zu wenig schreibe, als dass sich so ein Programm lohnen würde, selbst wenn es kostenlos wäre.

  5. #5 Dennis sagt:

    @Matthias: Dann würde ich sagen: Du zählst nicht zur Zielgruppe der MacSpeech Entwickler.



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