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		<title>Sofa, iPad und Fernsehen! Zattoo fürs iPad im Exklusiv-Review</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Magazinersatz oder Rentnergerät wird das iPad bezeichnet. Oder wie es BILD.de so schön taufte: das Wundergerät! Was dem Wundergerät aber bisher fehlt, ist die Möglichkeit einfach fernsehen zu können. Bald gehört das aber Vergangenheit an und ihr schaut überall mit dem iPad eure Lieblingsfolgen oder Sportprogramm live. Ob zu Hause auf dem Sofa, in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Magazinersatz oder Rentnergerät wird das iPad bezeichnet. Oder wie es BILD.de so schön taufte: das Wundergerät! Was dem Wundergerät aber bisher fehlt, ist die Möglichkeit einfach fernsehen zu können. Bald gehört das aber Vergangenheit an und ihr schaut überall mit dem iPad eure Lieblingsfolgen oder Sportprogramm live. Ob zu Hause auf dem Sofa, in der Hängematte oder draußen im Park. Der Internet TV Dienst <a href="http://zattoo.com/" target="blank">Zattoo</a> ermöglicht es euch. Bisher bietet eine Internetplattform und ein Desktop Programm für den Mac und Win TV-Genuss über das Internet. Seit kürzerem <strong>streamt Zattoo das TV Programm</strong> nun auch <strong>auf das iPhone und iPad</strong>. Da Internet-TV wie viele neuen Errungenschaften des Internets gesetzlich nicht geregelt sind, kann Zattoo den Dienst für die Apple Geräte bisher nur in der Schweiz anbieten. Aber Zattoo soll <strong>schon bald auch in Deutschland</strong> seine App anbieten können, das Web und Software Angebot läuft ja bereits.<br />
<span id="more-5186"></span></p>
<blockquote><p>"<em>iPhone und iPad haben wir technisch ready, sind dabei noch in Abklärung mit unseren Partnern betreffend die Rechte. Wir hoffen, bald den Service anbieten zu können</em>" Nick Brambring von Zattoo</p></blockquote>
<p>Dank dem Zattoo Team kann ich aber schon hier in Deutschland testweise auf das Schweizer Angebot zugreifen und euch so berichten wie TV auf dem iPad aussehen wird. Vergesst DVB-T, DVB-S,.... <strong>Fernsehen wird in Zukunft über das Internet kommen! </strong></p>
<p>Über die Zattoo App ist nur schwierig zu berichten, denn man macht die <strong>App auf, wählt den Sender und schaut Fernsehen.</strong> FERTIG. Mehr gibt es nicht zu tun, solange man kein Abo hat.<br />
Deswegen mal ein paar Daten zu Zattoo selber: </p>
<p>Seit 2008 bietet der Dienst über 70 Sender in den Ländern Schweiz, Deutschland (Österreich hingegen nicht), Dänemark, Spanien, dem Vereinigten Königreich und Frankreich. Das Problem liegt bei den Lizenzen der Sender, die Zattoo zum Ausstrahlen des Fernsehens über das Internet braucht. So kann man in Deutschland nicht die gleichen Sender sehen wie in der Schweiz. Sehr schade. Hoffentlich gibt es da bald eine Einigung, denn ich kam in den Genuss von allen Schweizer Sendern und das ist grandios!</p>

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<p>Ich konnte also von dem Ersten über ProSieben bis hin zu Arte alle wichtigen Sender empfangen. Auch wenn die privaten Sender Schweizer Werbung hatten, war das überhaupt kein Nachteil, denn Schweizer Werbung ist für einen Norddeutschen sehr sehr lustig :D<br />
Ich konnte also alle mir wichtigen Serien und Spielfilme schauen, nicht zu vergessen die WM Spiele. Und dass alles über das Internet. Wenn man nun noch eine 3G Version des iPads besitzt, ist der Empfang von Fernsehen sogar ausserhalb der vier Wänden möglich! Die <strong>Bildqualität</strong> überzeugt und stellt selbst mit einer nicht so schnellen Internetleitung kein Problem dar! </p>
<p>Begeistert von den Angebot, das Zattoo hier bietet, kann ich nur hoffen bald die Zattoo App im deutschen App Store zu sehen. Wichtig ist noch zu sagen, dass <strong>Zattoo grundlegend kostenlos</strong> ist. Aber in einigen Länden muss man für gewisse Sender extra zahlen oder sich ein HiQ-Paket kaufen. Schaut euch mal Zattoo fürs Web und als Mac App an, freut euch aber auch auf einen Deutschlandstart der iPad App! </p>
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		<title>Ein Rückblick zu Flipboard im Radio</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Flipboard]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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		<description><![CDATA[Du wirst wahrscheinlich schon die neue iPad Flipboard kennen oder wenigstens von ihr gehört haben. Wie es zu dem riesen Erfolg von Flipboard kam und was kritisch an dem neuen social media Magazin sein kann, habe ich in einem Artikel für Radiosender QUU.FM zusammengefasst. Das ganze gibt es hier zu lesen und heute (26.07) um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du wirst wahrscheinlich schon die neue iPad Flipboard kennen oder wenigstens von ihr gehört haben. Wie es zu dem riesen Erfolg von Flipboard kam und was kritisch an dem neuen social media Magazin sein kann, habe ich in einem Artikel für Radiosender QUU.FM zusammengefasst. Das ganze gibt es <a href="http://quu.fm/ein-ruckblick-flipboard" target="blank">hier zu lesen</a> und heute (26.07) um 15.15 und 19.30 Uhr <strong>im Radio zu hören</strong>. Den Stream gibt es <a href="http://quu.fm/eine-seite/player">hier</a>. Viel Spaß damit!</p>
<p>Hört es euch mal an und lest den Artikel, wie ist eure Meinung zu dem Thema? </p>
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		<title>AppleScripts &#8211; aber schnell!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<description><![CDATA[Skriptsprachen sind für Automation wiederkehrender Aufgaben und Vereinfachen der Arbeitsweise eine sehr hilfreiche Angelegenheit. Auf dem Mac regelt dies die von Apple entwickelte Skriptsprache AppleScript. Für alle, die so viel mit AppleScript arbeiten, hat Red Sweater nun die Software FastScripts entwickelt. Das kleine Programm bietet eine intelligente Art Skripte zu Verwalten, übersichtlich zu präsentieren und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Skriptsprachen sind für Automation wiederkehrender Aufgaben und Vereinfachen der Arbeitsweise eine sehr hilfreiche Angelegenheit. Auf dem Mac regelt dies die von Apple entwickelte Skriptsprache <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AppleScript">AppleScript</a>. Für alle, die so viel mit AppleScript arbeiten, hat<a href="http://www.red-sweater.com/fastscripts/"> Red Sweater</a> nun die Software <strong>FastScripts</strong> entwickelt. Das kleine Programm bietet eine intelligente Art Skripte zu Verwalten, übersichtlich zu präsentieren und ihr Nutzen zu vereinfachen.<span id="more-5163"></span></p>
<p>Durch seine einfach ausgelegte und ans Englische angelehnte Syntax ist AppleScript eine leicht zu erlernende Hilfe bei vielen kleineren (und größeren) Aufgaben. Und jeder, der sich mal mehr mit Automation mithilfe dieser Sprache auseinandergesetzt hat, weiß, wie schnell die Anzahl der Skripte und parallel die Unübersichtlichkeit ebendieser wachsen können.</p>
<p>FastScripts setzt an diesem Punkt an und vereinfacht den Umgang mit AppleScripts um ein weiteres. Das schafft das kleine Programm, indem es per Menüleiste eine umfangreiche Sortierungs- und Ausführfunktion bereitstellt. Das Programm erstellt auf Mausklick einen Ordner für jedes einzelne Programm, das ihr "beskriptet", in dem künftig eure Skripte für ebendieses Programm gesammelt werden. Diese kann man dann über die Menüleiste aufrufen. Das FastScripts-Popup beschränkt sich aber immer auf die Skripte des gerade aktiven Programms, sodass nur die im Moment wichtigen Skripte eure Aufmerksamkeit erlangen.</p>

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<p>Ferner kann FastScripts (ebenfalls für jedes Programm) euren Skripthelfern eigene Tastenkürzel zuweisen, sodass das ganze noch schneller von Statten geht. Kombiniert ergeben diese Sortierungs- bzw. Filterfunktion und die Kürzel einfaches Ausführen von Skripten, selbst bei großen Bibliotheken.</p>
<p>Außerdem ist es möglich, viele Details des Programms wie beispielsweise die Farbe des Menüleistenicons oder das Kürzel, mit dem man das Menü aufruft, über die umfangreichen Einstellungen zu verändern.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:Natürlich ist FastScripts eher auf die professionelleren und intensiven Nutzer eins Macs ausgerichtet, doch für diejenigen, dei viel mit AppleScripts arbeiten ist das kleine Programm eine willkommene Erweiterung, die mit ein wenig Einarbeitung viel bringen kann. Und mit ihrem Preis von 14,95$ ist sie auch keinesfalls zu teuer.</p>
<p><em>PS.: Wenn genug Interesse (durch Kommentare oder Mails) besteht, könnte ich im Laufe des nächsten Monats eine kurze, deutsche Einführung über AppleScript verfassen und sie als PDF (natürlich kostenlos) zum Download bereitstellen.</em></p>
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		<title>Bitte nicht anders&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich schreibe diesen kleinen Text hier um an den "Warum sind wir anders-Artikel" auf rosenblut.org anzuknüpfen. Das Thema der "Applegeeks"und der "Anderssein" beschäftigt mich auch schon eine Weile. Aber ich habe mir da eine andere Meinung rausgekramt, hinter der ich jetzt auch stehe - und jetzt scheint mir der Zeitpunkt gut zu sein, sie als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe diesen kleinen Text hier um an den "<a href="http://www.rosenblut.org/2010/07/18/warum-sind-wir-anders/">Warum sind wir anders-Artikel</a>" auf rosenblut.org anzuknüpfen. Das Thema der "Applegeeks"und der "Anderssein" beschäftigt mich auch schon eine Weile. Aber ich habe mir da eine andere Meinung rausgekramt, hinter der ich jetzt auch stehe - und jetzt scheint mir der Zeitpunkt gut zu sein, sie als Beitrag zu dieser Diskussion zu veröffentlichen.<span id="more-5152"></span></p>
<p>Zunächst einmal möchte ich mich klar gegen das Wort "Fanboy" aussprechen. Den Grund dafür liefert John Gruber in seiner<a href="http://www.youtube.com/watch?v=YbrfsXYoyCI"> Macworld-Rede 2010</a>: Sobald man als Fanboy betitelt wird, kann man keine Diskussion auf neutraler Basis mehr führen, da Gegenüber nur noch mit Argumenten wie "Das sagst du doch nur, um deine Lieblingsfirma zu verteidigen" oder eben "Wenn du Apple so liebst, warum heiratest du's‚ dann nicht?" kommen. </p>
<p>Die meisten Appleuser haben auf solche Worte aber auch keine Antwort. Entweder, weil sie wahr sind, oder weil sie ihre Reaktionen auf Appleprodukte selber nicht verstehen. Und hier beginnt der Mythos Apple, der aber gleichzeitig das Problem ist. Applenutzer bauen ganz einfach eine persönlichere Beziehung zu ihren technischen Errungenschaften auf. Sie begreifen sie nicht einfach als Maschine, die ihrem Willen gehorcht, sondern als etwas, das Teil ihres neuen, digitalen Lebens ist und der Weg in diese Welt. Damit "fühlt" man eine Verbindung zwischen Mensch und Maschine, die aber größtenteils durch die Applemarketingleute generiert wurde, indem sie ihre Produkte sebstbewusst und in vollem Bewusstsein als perfekt vermarkten. </p>
<p>Doch dies ist nicht das eigentliche Problem des "Fanboys". Denn diese Perfektion von Produkten ist das einfachste aller kapitalistischen Ziele, um Geld zu erlangen. Somit will nicht nur Apple, sondern auch Microsoft oder Google perfekt werden. Das Problem ist, dass Apple aus Sicht der Nutzer am nächsten dran ist - woraus Neid der Anderen entsteht. Um diesem Neid zu entkommen, sollte man als Appleuser seinen Stolz nicht verlieren, denn das würde nur zum Magieverlust der Produkte führen (was ein Schaden für alle wäre). Nein, man darf sich nicht als <em>anders</em> ansehen.</p>
<p>ANDERS ist ein Wort, das bei allen Menschen und Medien Angst, Verwirrung und Abstoßen hervorruft. Veränderungen sind nichts für die große Masse, sie geschehen immer im Kleinen. Somit verändert Apple langsam aber sicher moderne Kommunikation, was der breiten Masse aber immer noch suspekt ist. Daher entstehen Neid- und Angstbegriffe wie "Fanboy" oder "Geek", deren negativer Beigeschmack die Angst von den "anderen" nimmt und sie als schlecht einstuft.</p>
<p>Stellt man sich als Appleuser nun aber über diese Worte, ist man nicht mehr angreifbar und kann mit Stolz seine Produkte genießen, bis alle anderen sie auch gekauft haben. Und dann kann man über Geeks und Poweruser sprechen - die sind es dann nämlich wirklich wert, Applegeräte zu nutzen, weil sie diejenigen sind, die ihre volle Leistung ausschöpfen können. Aber bis dahin - lasst die Leute reden, bleibt stolz im Hintergrund und wartet auf die Diskussionspartner, die konstruktiv und offen bleiben (von denen es unter den Nicht/Noch nicht-Appleuser leider sehr wenige gibt).</p>
<p><em>PS.: Parallel sollten Applenutzer auch aufhören, jeden Menschen ohne MacBook oder iPhone versuchen zu missionieren - denn das unterstützt nur oben genannt Theorie und macht uns zu einer Plage ;)</em></p>
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		<title>Ungelöstes Problem = Perfektionsverlust</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 15:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[bumper]]></category>
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		<category><![CDATA[pressekonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, das kann passieren, wenn man sich strikt gegen Kunststoff weigert. Dann streikt sogar die Aluantenne, um dem Plastikschutz vom iPhone seinen großen Auftritt zu gewähren. Aber das große Interesse der Presse in die missglückte Innovation Apples kann das Unternehmen durchaus auch positiv ausnutzen. Denn Neid und die bewusste Suche nach Fehlern sind Handlungen, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das kann passieren, wenn man sich strikt gegen Kunststoff weigert. Dann streikt sogar die Aluantenne, um dem Plastikschutz vom iPhone seinen großen Auftritt zu gewähren. Aber das große Interesse der Presse in die missglückte Innovation Apples kann das Unternehmen durchaus auch positiv ausnutzen. Denn Neid und die bewusste Suche nach Fehlern sind Handlungen, die gerne mal nach hinten losgehen. Ein paar Gedanken über… die erste Applekonferenz ohne Produnktvorstellungen und die Empfangsprobleme des iPhone 4.<span id="more-5146"></span></p>
<p>Ich möchte zunächst sagen, dass ich hiermit nicht die Empfangsprobleme relativieren möchte - ich will mit keinem dieser Nutzer tauschen. Auch hat Apples Aktie in den letzten Tagen extrem gelitten. Apple hat einen Fehler gemacht. Aber trotzdem muss man sagen, dass sie es nie auf diese aktuell 249 US-Dollar geschafft, ohne das iPhone zu produzieren. Und weitergehend ist es eine klassische Erfahrung, dass Appleprodukte von Kunden zerrissen werden und darüber geklagt - parallel aber jeder sie haben will. Betrachtet einfach mal alle Seiten, bevor ihr urteilt. Denn die Magie des iPhone 4 verblasst auch nicht mit Antennenproblemen. Dafür möchte ich einen meiner Favoritentweets zitieren - bezüglich der iPad-Vorstellung. </p>
<blockquote><p>It's just a big iPod touch, they're just big store lines, it's just big sales, just a big deal. - "<a href="http://twitter.com/nevenmrgan/status/11536371567">Neven Mrgan</a>"</p></blockquote>
<p>Und Apple lässt das Ganze ja auch nicht ruhen, sie suchen aktiv nach einer Lösung. Was mich an der Sache stört ist aber, wie so oft nicht das eigentliche Problem, sondern die Medien, die das Ganze aufblasen - in einer Woche, in der Ole van Beust zurücktreten, die Bischöfin Jespen es bereits getan hat und das Leck im Golf von Mexiko vielleicht geschlossen wird….. In solch einer Woche ist der Artikel "<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,706996,00.html">Apples Panntennen</a>" der zweithäufigste Artikel in Bezug auf die Anzahl der Leser bei SPIEGEL Online. Das ist peinlich - nicht wichtig. Und verfehlt inhaltlich sogar noch das eigentliche Problem.</p>
<p>Und wer Apples Lösung nicht gut findet - der gibt sein neues iPhone 4 halt zurück, wendet sich der Firma ab und versucht mit Android-Handys sein Glück (über deren Probleme nicht geschrieben wird, da die Firma keinen Perfektionsanspruch ihrer Produkte erhebt, den man mit Journalismus kaputtmachen könnte).</p>
<p>Das gute ist: Apple hat schon schlimmere Krisen überlebt und wird es in Zukunft weiter tun, wenn sie es schaffen, mit ihrer Firmenpolitik über der Presse zu stehen und ihr Ding durchzuziehen. Kritik ist nicht schlimm, sie spornt Apple an. Doch Schlechtmachen ist eine Berufskrankheit von neidischen Unternehmern und Journalisten, die nichts Gutes hat. Konzentriert euch bitte auf die Zahlen der Verkäufe im Vergleich zu Umtauschaktionen und euch werden die Augen aufgehen: Denn allen kann man es leider nicht rechtmachen.</p>
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		<title>Sennheiser eH150 &#8211; Flexibel und günstig</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 14:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[eh150]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
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		<category><![CDATA[studio]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Kopfhörer kosten für die meisten Privatanwender meistens viel zu viel. Daher hat sich - wie bei den meisten Elektronikartikeln -  das Suchen nach dem Produkt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis eingebürgert. Und ein gutes Beispiel für Allround-Kopfhörer, die dieses Verhältnis sehr zugunsten des Käufers aufzeigen sind die Sennheiser eH150.
Eigentlich für mobiles Musikgenießen entwickelt, sind ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Kopfhörer kosten für die meisten Privatanwender meistens viel zu viel. Daher hat sich - wie bei den meisten Elektronikartikeln -  das Suchen nach dem Produkt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis eingebürgert. Und ein gutes Beispiel für Allround-Kopfhörer, die dieses Verhältnis sehr zugunsten des Käufers aufzeigen sind die<strong> Sennheiser eH150</strong>.<span id="more-5143"></span></p>
<p><em>Eigentlich für mobiles Musikgenießen entwickelt</em>, sind sie dank langem Kabel (3m) und 6,3mm-Klinkenadapter auch für Profizwecke oder Musiksessions zu nutzen. Das macht sie sehr flexibel.</p>
<p>Die Bauweise ist (bedingt durch den Preis) nichts besonderes, leistet aber gut ihren Dienst. Die Elemente der Überkopf-Hörer sind vollständig aus Kunststoff gefertigt und bieten einen simplen Funktionsumfang. Halbflexible Gelenke um die Muscheln und einen verstellbaren Bügel - nicht mehr und nicht weniger. Die Muscheln sitzen gut am Ohr, werden bei intensiver Nutzung über mehrere Stunden jedoch eventuell etwas unbequemer. Dafür ist das Material extrem haltbar und, je nach Bestellort, auch mit umfangreicher Garantie ausgestattet.</p>
<p>Die Soundqualität ist ebenfalls an den Preis angepasst. Man sollte keine Wunderklänge erwarten, aber man bekommt bei guter Soundqualität der Quelle einen <strong>ausgewogenen Klang</strong>, bei dem jedoch für meinen Geschmack zu wenig druckvoller Bass enthalten ist. Des weiteren sollte man anmerken, dass die Kopfhörer beim Üben von Instrumenten (z.B Gitarre oder Keyboard) in Kombination mit rauschigeren Klängen öfter mal ein unerkennbares Frquenzrauschen generieren, dass nur durch Runterregeln der Lautstärke kompensiert werden kann.</p>
<p>Fazit: Man darf von den <a href="http://www.thomann.de/de/sennheiser_eh_150.htm">eH150</a> - wie eingangs schon gesagt - keine Epiphanie in Sachen Sound erwarten, bekommt aber für nur 26 € gute Überkopfhörer, die flexibel in der Nutzung sind und einen ausgewogenen Klang liefern, der für nicht-audiophile Menschen vollkommen ausreichen dürfte.</p>
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